Serenity
von James Lovegrove
Rezension von Stefan Cernohuby
Wenn jemand ein „Großer, verdammter Held“ ist, muss er für diese Bezeichnung entweder einiges geleistet oder eine sehr gute Marketingmaschinerie haben. Jame Lovegrove hat nach dem Konzept von Nancy Holder einen Roman verfasst, der von der Serenity und ihrer Besatzung handelt. Ja, genau. Jener Serenity aus der Fernsehserie „Firefly“, die nur eine Staffel erhalten hat. Und obwohl dieser Kommentar stets zu einigen Tränen untröstlicher Fans führt, ist der zugehörige Roman einen Blick wert.
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Die Krone der Sterne
von Kai Meyer
Rezension von Stefan Cernohuby
Der letzte Band einer Trilogie sollte ein grandioses Finale bieten. Eine tragische aber dennoch befriedigende Geschichte. Insbesondere bei einem Weltraummärchen, so wie Kai Meyers Reihe „Die Krone der Sterne“. Mit „Maschinengötter“ ist nun der letzte Band erschienen. Ob dieser das erwartete großartige Ende beinhaltet, ist eine Frage, der man als Leser unbedingt nachgehen sollte. Denn die Reise bisher war bemerkenswert.
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Doctor Who
von Jamie Mathieson
Rezension von Stefan Cernohuby
Bewertung:
Typ: Taschenbuch CD
Genre: Sprachen Bestellen:
Englisch lernen soll Spaß machen. Das ist leichter gesagt als getan. Und doch gibt es einige Importe aus Großbritannien, die den Nicht-Muttersprachlern Spaß machen, wie beispielsweise die britische Fernsehserie „Doctor Who“. Viel britischer als dort geht es nirgendwo sonst zu und die Abenteuer des Doctors und seiner Begleiter sind mannigfaltig. So wie hier, er sich gemeinsam mit Clara Oswald einer „Mummy on the Orient Express“ stellen muss.
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Imperial Commando
von Karen Traviss
Rezension von Stefan Cernohuby
Bewertung:
Typ: Taschenbuch Bestellen:
So manche Ära geht mit einem großen Knall zu Ende. In Star Wars war es das Zeitalter der Jedi, das mit einem Schlag unterging. Als die Klonarmee von Kanzler Palpatine die Order 66 ausführten und alle Jede, derer sie habhaft werden konnten, töteten. Die Neuauflage von Karen Traviss‘ gleichnamigem Roman ist für jeden Fan Grund genug für die entsprechende Lektüre.
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Mortal Engines
von Philip Reeve
Rezension von Stefan Cernohuby
Manchmal kann der zweite Band einer Reihe überraschen, selbst wenn der erste eigentlich nicht so vielversprechend war. Denn selten, aber doch gelingt es einem Autor, die Linie, die er eigentlich gesucht hat, erst mit dem zweiten Werk zu finden und von da an zu überzeugen. Mitunter ist es schwierig, dem Verfasser eines ersten Romans, der nicht überzeugt hat, noch eine Chance zu geben – aber wir wollten das im Fall von Philip Reeve und seiner „Mortal Engines“-Reihe dennoch tun. „Jagd durchs Eis“ heißt der zweite Teil der Serie.
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